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Psychologische Psychotherapeutin/ Psychologischer Psychotherapeut oder Psychologin/ Psychologe (m/w/d)

für den Akutbereich der Abteilung für Allgemeine Psychiatrie 1 des LVR-Klinikums Düsseldorf, Kliniken der Heinrich-Heine Universität.
  • Standort: Düsseldorf
  • Einsatzstelle: LVR-Klinikum Düsseldorf
  • Vergütung: E13 / E14 TVöD
  • Arbeitszeit: Voll-/ oder Teilzeit
  • Unbefristet
  • Besetzungsstart: nächstmöglicher Zeitpunkt
  • Bewerbungsfrist: 23.04.2024
  • Referenzcode: 42_24

Das sind Ihre Aufgaben

  • Psychologische Diagnostik, Einzel- und Gruppentherapie von stationären Patient*innen
  • Unterstützung bei der konzeptionellen Weiterentwicklung der laufenden Projekte
  • Konzeptionelle Unterstützung für die Implementierung einer Flexistation
  • Unterstützung der Implementierung eines DBT-geschützten Krisenprogrammes in Akutbereichen des Klinikums

Das bieten wir Ihnen

  • Vielfältiges Aufgabengebiet

  • Begrenzte Anzahl an Kita-Plätzen auf dem Klinikgelände

  • Familienfreundliche Arbeitsbedingungen

  • Betriebliche Altersversorgung im Tarifbereich

  • Betriebliche Gesundheitsförderung und Sozialberatung

  • Chancengleichheit und Diversität

  • Kooperatives Arbeitsumfeld

  • Coaching- und Supervisionsangebot

  • Ein umfangreiches und berufsgruppenübergreifendes Fort- und Weiterbildungsangebot

  • Gute Anbindung an den ÖPNV

Vielfältiges Aufgabengebiet; Begrenzte Anzahl an Kita-Plätzen auf dem Klinikgelände; Familienfreundliche Arbeitsbedingungen; Betriebliche Altersversorgung im Tarifbereich; Betriebliche Gesundheitsförderung und Sozialberatung; Chancengleichheit und Diversität; Kooperatives Arbeitsumfeld; Coaching- und Supervisionsangebot; Ein umfangreiches und berufsgruppenübergreifendes Fort- und Weiterbildungsangebot; Gute Anbindung an den ÖPNV

Das bringen Sie mit

  • Abgeschlossenes Studium der Psychologie (Diplom oder Master)
  • Approbation als Psychologische*r Psychotherapeut*in oder fortgeschrittene verhaltenstherapeutisch orientierte Weiterbildung

Worauf es uns noch ankommt

  • Zertifizierte Weiterbildungen (z.B. Schematherapie, DBT, MBT)
  • Teamfähigkeit
  • Wissenschaftliches Interesse
  • Interkulturelle Kompetenz

Wer wir sind

In der Abteilung Allgemeine Psychiatrie 1 (Chefärztin: Univ.-Prof. Dr. med. E. Meisenzahl, Leitender Oberarzt: Dr. med. M. Kujovic) der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie bieten wir unseren Patient*inneneine eine enge Verzahnung von stationärer, teilstationärer und ambulanter Behandlung. Zur Optimierung der Behandlung von Patient*innen mit psychiatrischen und psychotherapeutischen Fragestellungen unterhält das LVR-Klinikum Düsseldorf Tageskliniken mit Ambulanzen (TAZ) auf dem Gelände des Universitätsklinikums Düsseldorf. Die unmittelbare Nähe zum Universitätsklinikum eröffnet den Patient*innen kurze Wege und verkürzte Wartezeiten.

Das LVR-Klinikum Düsseldorf führt Abteilungen für Allgemeine Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosoma­tische Medizin, Kinder- und Jugendpsychiatrie/-psychotherapie/-psychosomatik, Neurologie und Soziale Rehabilitation mit insgesamt 747 Betten/Plätzen und beschäftigt rund 1.400 Mitarbeiter*innen. Die Versorgungspflicht besteht für 530.000 Einwohner der Landeshauptstadt Düsseldorf.

Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) arbeitet als Kommunalverband mit rund 21.000 Beschäftigten für die 9,7 Millionen Menschen im Rheinland. Mit seinen 41 Schulen, zehn Kliniken, 20 Museen und Kultureinrichtungen, vier Jugendhilfeeinrichtungen, dem Landesjugendamt sowie dem Verbund Heilpädagogischer Hilfen erfüllt er Aufgaben, die rheinlandweit wahrgenommen werden. „Qualität für Menschen“ ist sein Leitgedanke.

Der LVR steht für Vielfalt. Unser Ziel ist es, dies auch in unserer Beschäftigtenstruktur abzubilden.

Wir haben Ihr Interesse geweckt?

  • Thorsten Nolting

    Herr Thorsten Nolting

    steht Ihnen bei Rückfragen zum Aufgabengebiet gerne zur Verfügung.

  • Nicole Riegels

    Frau Nicole Riegels

    steht Ihnen für Rückfragen zum Bewerbungsprozess gerne zur Verfügung.

  • Bitte fügen Sie Ihrer Bewerbung in deutscher Sprache Anschreiben, Lebenslauf, Nachweise über den Ausbildungs-/ Studienabschluss und Arbeitszeugnisse bzw. dienstliche Beurteilungen bei. Falls Sie Ihren Studienabschluss im Ausland erlangt haben, fügen Sie bitte auch eine Zeugnisbewertung der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB) www.kmk.org/zab bei.

So geht es nach der Bewerbung weiter

  • Direkt nach Ihrer Bewerbung erhalten Sie eine Eingangsbestätigung per E-Mail.
  • Wir schauen uns Ihre Bewerbung genau an. Wenn Sie uns mit Ihren Qualifikationen und Erfahrungen überzeugen, erhalten Sie nach Ablauf der Bewerbungsfrist eine Einladung zu einem persönlichen Gespräch.
  • Im Vorstellungsgespräch lernen wir uns gegenseitig kennen und finden heraus, ob wir zueinander passen.
  • Haben wir uns für Sie entschieden, werden unsere Gremien (z. B. Personalrat) beteiligt. Im Anschluss erhalten Sie die Zusage und können bei uns starten.

Qualität ist unser Maßstab

Bei der respektvollen Begleitung, Betreuung und Behandlung von Menschen ist die Qualität unserer Leistungen unser Maßstab für unser Handeln. Für unsere Kund*innen wollen wir immer besser werden.

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Chancengleichheit beim LVR

Der LVR setzt sich für eine Organisationskultur ein, die von gegenseitigem Respekt geprägt ist. Jede*r Einzelne soll Wertschätzung erfahren, und zwar unabhängig von Geschlecht und geschlechtlicher Identität, sexueller Orientierung und Identität, Alter, Behinderung, ethnischer Herkunft und Nationalität, Religion und Weltanschauung oder anderen Merkmalen, die gesellschaftliche Vielfalt ausmachen.

Als öffentlicher Arbeitgeber fördert der LVR die tatsächliche Erreichung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin. Der LVR folgt diesem Auftrag schon seit über 30 Jahren mit Maßnahmen für eine ausgewogene Beschäftigungsstruktur, mit Frauenförderung z. B. für Führungspositionen, mit dem Bemühen, als familienfreundlicher Arbeitgeber die Vereinbarkeit von Erwerbs- und Sorgearbeit zu unterstützen oder auch in seinen fachlichen Aufgaben für mehr Gendersensibilität.

Menschen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.