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Psychologische Psychotherapeutin/ Psychologischer Psychotherapeut oder Psychologin/ Psychologe (m/w/d)

für die Wahlleistungsstation der Abteilung Allgemeine Psychiatrie des LVR-Klinikums Düsseldorf, Kliniken der Heinrich-Heine Universität.
  • Standort: Düsseldorf
  • Einsatzstelle: LVR-Klinikum Düsseldorf
  • Vergütung: E13 / E14 TVöD
  • Arbeitszeit: Voll-/ oder Teilzeit
  • Unbefristet
  • Besetzungsstart: 01.06.2024
  • Bewerbungsfrist: 23.04.2024
  • Referenzcode: 49_24

Das sind Ihre Aufgaben

  • Psychologische Diagnostik, Einzel- und Gruppen­therapie von stationären, tagesklinischen und ambulanten Patient*innen
  • Unterstützung bei der konzeptionellen Weiterentwicklung der Wahlleistungsstation
  • Mitarbeit in Projekten der Früherkennung psychischer Störungen oder Störungen der sozialen Interaktion möglich

Das bieten wir Ihnen

  • Vielfältiges Aufgabengebiet

  • Begrenzte Anzahl an Kita-Plätzen auf dem Klinikgelände

  • Familienfreundliche Arbeitsbedingungen

  • Betriebliche Altersversorgung im Tarifbereich

  • Betriebliche Gesundheitsförderung und Sozialberatung

  • Chancengleichheit und Diversität

  • Kooperatives Arbeitsumfeld

  • Coaching- und Supervisionsangebot

  • Ein umfangreiches und berufsgruppenübergreifendes Fort- und Weiterbildungsangebot

  • Gute Anbindung an den ÖPNV

Vielfältiges Aufgabengebiet; Begrenzte Anzahl an Kita-Plätzen auf dem Klinikgelände; Familienfreundliche Arbeitsbedingungen; Betriebliche Altersversorgung im Tarifbereich; Betriebliche Gesundheitsförderung und Sozialberatung; Chancengleichheit und Diversität; Kooperatives Arbeitsumfeld; Coaching- und Supervisionsangebot; Ein umfangreiches und berufsgruppenübergreifendes Fort- und Weiterbildungsangebot; Gute Anbindung an den ÖPNV

Das bringen Sie mit

  • Abgeschlossenes Studium der Psychologie (Diplom oder Master)
  • Approbation als Psychologische*r Psychotherapeut*in oder fortgeschrittene verhaltensthera­peutisch orientierte Weiterbildung

Worauf es uns noch ankommt

  • Idealerweise haben Sie schon Erfahrungen in weiteren psychotherapeutischen Verfahren außer der kognitiven Verhaltenstherapie
  • Wissenschaftliches Interesse
  • Teamfähigkeit
  • Interkulturelle Kompetenz

Wer wir sind

Die Wahlleistungsstation steht Patient*innen der Allgemeinen Psychiatrie 1 und 2 zur Verfügung. Aktuell stehen dort 30 vollstationäre und 6 teilstationäre Behandlungsplätze zur Verfügung. Das Konzept sieht eine ausführliche psychiatrisch-psychotherapeutische Diagnostik und eine intensive Einzel- und Gruppenpsychotherapie vor, da in diesem Bereich hauptsächlich Patientinnen und Patienten mit komplexen und häufig längerdauernden Erkrankungen aus dem gesamten psychiatrischen Erkrankungsspektrum behandelt werden. Außerdem findet eine enge Verzahnung mit den Spezialambulanzen der beiden Chefärzte statt. Univ.-Prof. Dr. med. E. Meisenzahl hat hier einen besonderen Schwerpunkt im Bereich der Früherkennung psychischer Erkrankungen, Prof. Dr. med. L. Schilbach führt eine Ambulanz zur Störung der Sozialen Interaktion. Darüber hinaus existieren noch weitere vielfältige ambulante Spezialangebote.

Die Abteilung bietet spezifische Beratungs- und Behandlungsangebote für Personen mit affektiven Erkrankungen, Angsterkrankungen, einer erstmaligen psychotischen Erkrankung sowie chronischen Psychosen. Im Rahmen von multimodalen Therapieregimes stellen neben der medikamentösen Behandlung auch die psychotherapeutische Behandlung wichtige Schwerpunkte dar.

Das LVR-Klinikum Düsseldorf führt Abteilungen für Allgemeine Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosoma­tische Medizin, Kinder- und Jugendpsychiatrie/-psychotherapie/-psychosomatik, Neurologie, Soziale Rehabilita­tion und Forensik mit insgesamt 787 Betten/Plätzen und beschäftigt rund 1.500 Mitarbeiter*innen. Die Versorgungspflicht be­steht für 530.000 Einwohner der Landeshauptstadt Düsseldorf.

Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) arbeitet als Kommunalverband mit rund 21.000 Beschäftigten für die 9,7 Millionen Menschen im Rheinland. Mit seinen 41 Schulen, zehn Kliniken, 20 Museen und Kultureinrichtungen, vier Jugendhilfeeinrichtungen, dem Landesjugendamt sowie dem Verbund Heilpädagogischer Hilfen erfüllt er Aufgaben, die rheinlandweit wahrgenommen werden. „Qualität für Menschen“ ist sein Leitgedanke.

Der LVR steht für Vielfalt. Unser Ziel ist es, dies auch in unserer Beschäftigtenstruktur abzubilden.

Wir haben Ihr Interesse geweckt?

  • Thorsten Nolting

    Herr Thorsten Nolting

    steht Ihnen bei Rückfragen zum Aufgabengebiet gerne zur Verfügung.

  • Nicole Riegels

    Frau Nicole Riegels

    steht Ihnen für Rückfragen zum Bewerbungsprozess gerne zur Verfügung.

  • Bitte fügen Sie Ihrer Bewerbung in deutscher Sprache Anschreiben, Lebenslauf, Nachweise über den Ausbildungs-/ Studienabschluss und Arbeitszeugnisse bzw. dienstliche Beurteilungen bei. Falls Sie Ihren Studienabschluss im Ausland erlangt haben, fügen Sie bitte auch eine Zeugnisbewertung der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB) www.kmk.org/zab bei.

So geht es nach der Bewerbung weiter

  • Direkt nach Ihrer Bewerbung erhalten Sie eine Eingangsbestätigung per E-Mail.
  • Wir schauen uns Ihre Bewerbung genau an. Wenn Sie uns mit Ihren Qualifikationen und Erfahrungen überzeugen, erhalten Sie nach Ablauf der Bewerbungsfrist eine Einladung zu einem persönlichen Gespräch.
  • Im Vorstellungsgespräch lernen wir uns gegenseitig kennen und finden heraus, ob wir zueinander passen.
  • Haben wir uns für Sie entschieden, werden unsere Gremien (z. B. Personalrat) beteiligt. Im Anschluss erhalten Sie die Zusage und können bei uns starten.

Qualität ist unser Maßstab

Bei der respektvollen Begleitung, Betreuung und Behandlung von Menschen ist die Qualität unserer Leistungen unser Maßstab für unser Handeln. Für unsere Kund*innen wollen wir immer besser werden.

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Chancengleichheit beim LVR

Der LVR setzt sich für eine Organisationskultur ein, die von gegenseitigem Respekt geprägt ist. Jede*r Einzelne soll Wertschätzung erfahren, und zwar unabhängig von Geschlecht und geschlechtlicher Identität, sexueller Orientierung und Identität, Alter, Behinderung, ethnischer Herkunft und Nationalität, Religion und Weltanschauung oder anderen Merkmalen, die gesellschaftliche Vielfalt ausmachen.

Als öffentlicher Arbeitgeber fördert der LVR die tatsächliche Erreichung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin. Der LVR folgt diesem Auftrag schon seit über 30 Jahren mit Maßnahmen für eine ausgewogene Beschäftigungsstruktur, mit Frauenförderung z. B. für Führungspositionen, mit dem Bemühen, als familienfreundlicher Arbeitgeber die Vereinbarkeit von Erwerbs- und Sorgearbeit zu unterstützen oder auch in seinen fachlichen Aufgaben für mehr Gendersensibilität.

Menschen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.