Das sind Ihre Aufgaben
- Ärztliche Leitung der Abteilung Erwachsenenpsychiatrie I unter Wahrung des zur Verfügung stehenden Budgets
- Mitwirkung bei der Weiterbildung der Ärztinnen und Ärzte sowie Unterstützung in der Erarbeitung von modernen Weiterbildungskonzepten
- Engagement in der Personalentwicklung und –bindung
- Mitarbeit bei der Weiterentwicklung der operativen und strategischen Ziele der Klinik hinsichtlich Angebotsstruktur, medizinischer Konzepte und neuer Behandlungsmethoden
- Engagement in der Öffentlichkeitsarbeit
- Kollegiale Zusammenarbeit mit externen Kooperationspartnern im Sinne eines zeitgemäßen gemeindepsychiatrischen Ansatzes
- Teamorientierte Führung der Mitarbeitenden in Zusammenarbeit mit der Pflegedienstleitung als sogenanntes "Tandem-Team"
- Strategische Weiterentwicklung der Abteilung und Mitwirkung bei der Ausrichtung der LVR-Klinik Bedburg-Hau
Das bieten wir Ihnen
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Corporate Benefits
Stöbern Sie durch unsere exklusiven Partner-Angebote und sichern Sie sich Rabatte auf Produkte und Dienstleistungen von Top-Marken aus Sport, Mode, Freizeit und Technik. -
Abwechslungsreicher Arbeitsalltag
Bei uns wird es nie langweilig. Freuen Sie sich auf Aufgaben, die so vielfältig sind wie Ihr Potenzial. -
Personalverantwortung
Wir vertrauen Ihnen und legen die Verantwortung über Personalentscheidungen für Ihre Mitarbeiter*innen in Ihre Hände. -
Chancengleichheit und Diversität
Wir sind bunt! Als moderner und weltoffener Arbeitgeber freuen wir uns über jede Perspektive und individuelle Persönlichkeit.
Corporate Benefits; Abwechslungsreicher Arbeitsalltag; Personalverantwortung; Chancengleichheit und Diversität
Das bringen Sie mit
Erforderlich
- Abgeschlossene Facharztweiterbildung für Psychiatrie und Psychotherapie
- Mindestens zweijährige Berufserfahrung in oberärztlicher oder chefärztlicher Position Wünschenswert
Wünschenswert
- Umfassende Kenntnisse in ambulanter, teilstationärer und stationärer Versorgung von Patient*innen
- Breit gefächerte klinische Erfahrungen und Kompetenzen im Bereich Psychiatrie und Psychotherapie
- Engagement für die ärztliche und psychotherapeutische Weiterbildung
- Weiterbildung im Krankenhausmanagement und in der Personalführung
- Bereitschaft zur Übernahme von Aufgaben im Klinikvorstand
Wer wir sind
In der Abteilung Erwachsenenpsychiatrie I mit dem Schwerpunkt Gerontopsychiatrie werden Patientinnen und Patienten mit Erkrankungen aus dem gesamten Spektrum der allgemeinen Psychiatrie und Gerontopsychiatrie behandelt. Für gerontopsychiatrische Patientinnen und Patienten stehen Behandlungsplätze auf einer geschützten und einer offenen Station sowie in einer Tagesklinik zur Verfügung. Zur Abteilung gehören außerdem das Zentrum für inklusive Medizin mit einer geschützten Station und dem Medizinischen Zentrum für Erwachsene mit Behinderung (MZEB) sowie eine weitere geschützte Station für allgemeine psychiatrische Akuterkrankungen bei Erwachsenen.
Menschen aus Überzeugung helfen und dabei mit starkem Rückhalt über sich hinauswachsen – wo, wenn nicht bei uns?
In einer Klinik, deren fachliches Spektrum alles ist, außer gewöhnlich. In der gleich 3 Facharzt-Weiterbildungen möglich sind: Psychiatrie und Psychotherapie, Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, Neurologie sowie, ergänzend dazu, die Weiterbildung mit der Schwerpunktbezeichnung Forensische Psychiatrie. Durch deren ganze Bandbreite psychiatrischer und neurologischer Krankheitsbilder Sie greifbare Lernerfahrungen weit über den üblichen Standard hinaus sammeln. Und in der Sie Behandlungsmethoden aktiv mitgestalten können.
Egal, ob Sie unsere Gemeinschaft im ärztlich-therapeutischen Bereich, im Pflege- und Erziehungsdienstes oder in einem anderen Bereich verstärken – bei uns erwartet Sie ein Arbeitsumfeld, in dem „Willkommen“ und „Teamgeist“ immer großgeschrieben werden. Wenn Sie gleichermaßen mit Ehrgeiz und Empathie punkten und der Tellerrand für Sie kein Hindernis darstellt, haben wir genau den richtigen Nährboden für Ihre Ambitionen. Versprochen.
Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) arbeitet als Kommunalverband mit rund 22.000 Beschäftigten für die 9,8 Millionen Menschen im Rheinland. Mit seinen 41 Schulen, zehn Kliniken, 20 Museen und Kultureinrichtungen, vier Jugendhilfeeinrichtungen, dem Landesjugendamt sowie dem Verbund für WohnenPlusLeben erfüllt er Aufgaben, die rheinlandweit wahrgenommen werden. Der LVR ist Deutschlands größter Leistungsträger für Menschen mit Behinderungen und engagiert sich für Inklusion in allen Lebensbereichen. „Qualität für Menschen“ ist sein Leitgedanke.
Die 13 kreisfreien Städte und die zwölf Kreise im Rheinland sowie die StädteRegion Aachen sind die Mitgliedskörperschaften des LVR. In der Landschaftsversammlung Rheinland gestalten gewählte Mitglieder aus den rheinischen Kommunen die Arbeit des Verbandes.
Der LVR steht für Vielfalt. Unser Ziel ist es, dies auch in unserer Beschäftigtenstruktur abzubilden.
Allgemeine Informationen über die LVR-Klinik Bedburg-Hau und über den Landschaftsverband Rheinland finden Sie unter www.klinik-bedburg-hau.lvr.de beziehungsweise www.lvr.de.
Qualität ist unser Maßstab
Bei der respektvollen Begleitung, Betreuung und Behandlung von Menschen ist die Qualität unserer Leistungen unser Maßstab für unser Handeln. Für unsere Kund*innen wollen wir immer besser werden.







Chancengleichheit beim LVR
Der LVR setzt sich für eine Organisationskultur ein, die von gegenseitigem Respekt geprägt ist. Jede*r Einzelne soll Wertschätzung erfahren, und zwar unabhängig von Geschlecht und geschlechtlicher Identität, sexueller Orientierung und Identität, Alter, Behinderung, ethnischer Herkunft und Nationalität, Religion und Weltanschauung oder anderen Merkmalen, die gesellschaftliche Vielfalt ausmachen.
Als öffentlicher Arbeitgeber fördert der LVR die tatsächliche Erreichung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin. Der LVR folgt diesem Auftrag schon seit über 30 Jahren mit Maßnahmen für eine ausgewogene Beschäftigungsstruktur, mit Frauenförderung z. B. für Führungspositionen, mit dem Bemühen, als familienfreundlicher Arbeitgeber die Vereinbarkeit von Erwerbs- und Sorgearbeit zu unterstützen oder auch in seinen fachlichen Aufgaben für mehr Gendersensibilität.
Menschen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
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